Grüß Gott und herzlich willkommen                                    bei der CSU Oberammergau,

als Vorsitzender unseres Ortsverbandes, darf ich Sie auf unserer Homepage recht herzlich begrüßen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit und unsere Aktivitäten interessieren. Auf diesen Seiten erhalten Sie vielfältige Hintergründe über unser Team, unser politisches Engagement, unsere Termine und vieles mehr. Nutzen Sie die Möglichkeiten per E-Mail, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch mit uns in Kontakt zu treten. Wenn Sie auch in Zukunft Informationen über unsere Arbeit im Gemeinderat und im CSU-Ortsverband Oberammergau erhalten möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Newsletter zu dem Sie sich auf dieser Seite anmelden können. Treffen Sie uns beim Bürgerstammtisch oder Bürgerforum. In der Regel am zweiten Freitag im Monat (genaue Termine siehe unter Veranstaltungen oder Garmisch-Partenkirchner Tagblatt).

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr

 

Markus Köpf

CSU Oberammergau informiert Vorstand und Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung zu Passionsspielen 2020 und kommunalpolitischen Themen

Rund 100 Mitarbeiter der renommierten und weltweit aktiven politischen Stiftung mit Sitz in München wählten Ende September Oberammergau als Ziel ihrer diesjährigen Kulturfahrt

 

 

 

Der CSU-Ortsvorsitzende Markus Köpf und sein Stellvertreter Andreas Rödl begrüßten zusammen mit dem Geschäftsführer der Ammergauer Alpen Florian Hoffrohne die Vorsitzende Prof. Ursula Männle, den Generalsekretär Oliver Jörg und die 100 per Bus angereisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung im Passionstheater.

 

Dort erhielten die Besucher von Köpf und Rödl zunächst aus der Perspektive eines Darstellers und eines Chormitgliedes der nächsten Passionsspiele spannende und interessante Informationen zur Historie, zur Entwicklung, zum Bühnenalltag und zum großen Einfluss der Passionsspiele auf das Dorfleben, die so sicherlich nicht täglicher Bestandteil der offiziellen Führungen im Passionstheater sind.

Anschließend wurden von den beiden CSU-Gemeinderäten noch organisatorische und wirtschaftliche Hintergrundinformationen rund um die Passionsspiele aus der Perspektive eines kommunalpolitischen Mandatsträgers erläutert, zumal in Oberammergau bekanntlich der Gemeinderat für sämtliche Entscheidungen zum Passionsspiel verantwortlich zeichnet. 

Angesprochen auf die zahlreichen Bürgerentscheide und die oftmals zitierte Streitkultur in Oberammergau meinte Köpf: „Unser Passion ist für jeden im Dorf immer ein sehr emotionales Thema. Emotionen tragen auch unser Passionsspiel. Ich würde mir daher eher Sorgen machen, wenn wir dieses Thema völlig emotionslos diskutieren würden.“

Stiftungsvorsitzende Männle bedankte sich bei den beiden Gemeinderäten für die spannenden Informationen aus erster Hand über die Oberammergauer Passionsspiele. “Es ist sehr erfreulich, wenn eine Kommune so engagierte Gemeinderäte hat, die sich im Gemeinderat, aber auch als Mitwirkende für die Sache einbringen. Der Besuch hat uns inspiriert und der eine oder die andere werden sicher im nächsten Jahr als Zuschauer mit dabei sein!"

Den Tag in Oberammergau rundeten schließlich noch verschiedene Aktivitäten am Nachmittag ab, wie eine Führung mit den Naturparkrangern, ein Abstecher auf die Kolbensattelhütte oder ein Besuch im Oberammergau Museum.

 

Bild oben v.l.n.r.:

 

HSS-Generalsekretär Oliver Jörg, Stiftungsvorsitzende Ursula Männle, CSU-Ortsvorsitzender Markus Köpf und sein Stellvertreter Andreas Rödl

 

Bild unten;

Belegschaft der HSS von Christus-Brunnen am Passionstheater

 

Neuwahlen der CSU Oberammergau: Vorstand mit 100% Zustimmung bestätigt und Kommunalwahl 2020 fest im Blick

Einstimmiges Votum für den bisherigen Ortsvorsitzenden Markus Köpf und die gesamte neue Vorstandschaft

Eine umfangreiche Tagesordnung samt Neuwahlen wartete am 22.03.2019 im Hotel Alte Post bei der Ortshauptversammlung der CSU Oberammergau auf die anwesenden Mitglieder.

 

Zunächst stellte der Ortsvorsitzende und Vorsitzende der CSU-Gemeinderatsfraktion Markus Köpf seinen Rechenschaftsbericht vor. U.a. konnte aufgrund des mittlerweile zum dritten Mal organisierten Faschingsballs erneut ein kräftiges Plus für die Kasse erwirtschaftet werden. Ebenso konnten zahlreiche langjährige Parteimitglieder für Ihre 40- bzw. 50-jährige Parteimitgliedschaft geehrt werden.

 

In seinem Bericht zur Gemeinderatsarbeit ging Köpf vorrangig auf das nahezu alles überlagernde Thema Passion 2020 ein. Hier stellte Köpf klar: „Der Gemeinderat ist voll im Zeitplan für die Passionsvorbereitungen. Das verdanken wir auch weiterhin unserem Werkleiter Walter Rutz und unserem Partner - der AOVO AG - in der Passions-Vertriebsgesellschaft. Die Mitarbeiter der AOVO AG sind erfahrene und ehrliche Kaufleute, die sich weit mehr einbringen, als sie vertraglich müssten, um den Passion möglichst professionell und erfolgreich zu vermarkten.“

 

Simon Fischer beleuchtete anschließend als Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses die Gemeindefinanzen. So konnte heuer im Vergleich zu vor 10 Jahren im Vorpassionsjahr bereits im März die Haushaltsgenehmigung seitens des Landratsamtes erfolgen und nicht wie 2009 erst im November. „Die frühzeitige Haushaltsaufstellung im I. Quartal war dabei immer eine Kernforderung der CSU-Fraktion, die nun von unserem neuen und sehr kompetenten Kämmerer Stefan Schmid erfolgreich umgesetzt werden konnte“, so Fischer.  

 

Andreas Rödl ging als Jugendreferent der Gemeinde noch auf die bereits durchgeführten und geplanten Projekte zur besseren Einbindung der Kinder und Jugendlichen in Oberammergau ein, um auch weiterhin ihren Anliegen besser Gehör zu verschaffen.

 

In Anschluss an die Berichte erfolgten dann die von Rolf Zigon geleiteten Neuwahlen. Hierbei wurde der bisherige Vorsitzende Markus Köpf einstimmig für seine vierte Amtszeit bis 2021 bestätigt. Auch seine Stellvertreter Simon Fischer und Andreas Rödl wurden einstimmig wiedergewählt, ebenso Schatzmeister Dieter Jesgulke und Schriftführer Ludwig Fischer.

 

Zu neuen Beisitzern im erweiterten Vorstand wurde neben Thomas Schauer auch Marianne Roth gewählt.

 

 

 

Der neue und alte Vorsitzende bedanke sich abschließend im Namen der neu gewählten Vorstandschaft für das entgegengebrachte Vertrauen bei den Mitgliedern und wertete dieses Votum als motivierendes Zeichen für Kontinuität und innere Geschlossenheit.

 

 

 

Zum Schluss erfolgte noch ein Ausblick auf die Kommunalwahlen im März 2020. Die CSU Oberammergau wird dabei wieder mit einer eigenständigen Liste antreten, die jedoch auch wieder Nicht-Parteimitgliedern offenstehen wird. „Wir wollen wieder eine ausgewogene Liste mit Oberammergauerinnen und Oberammergauern aufstellen, die sich selbst was zutrauen und denen die Wählerinnen und Wähler zutrauen, die Zukunft Oberammergaus positiv und vernünftig zu gestalten“, so Köpf.

 

Ebenso formulierte er das gemeinsame Ziel der bisherigen und neuen Vorstandschaft, wieder mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten in die Wahlen zu gehen. „Die Kandidatenfrage werden wir in aller Ruhe im Herbst besprechen und entscheiden, unabhängig davon was andere tun oder planen“,   

 

so Köpf abschließend.

 

 

 

Das gesamte Vorstandsteam der CSU Oberammergau:

 

Markus Köpf(Vorsitzender); Simon Fischer und Andreas Rödl, (Stellvertreter); Dieter Jesgulke (Schatzmeister); Ludwig Fischer (Schriftführer)

 

Beisitzer: Dominikus Wolf, Thomas Knöpfle, Monika Kasseckert-Müksch, Ariane Hauswirth, Marc Heene, Gerhard Müksch, Arno Machnitzke, Thomas Schauer und Marianne Roth. Kassenprüfer: Medardus Weindel und Herbert Schmidt.

 

 

 

Bild v.l.n.r.: Ludwig Fischer, Thomas Knöpfle, Simon Fischer Thomas Schauer, Monika Kasseckert-Müksch, Arno Machnitzke, Andreas Rödl, Gerhard Müksch und Markus Köpf

 

 

 

 

 

CSU-Bürgerstammtisch mit Alexander Dobrindt und dem Staatssekretär im Verteidigungsministerium Thomas Silberhorn: Von Deutschlands Rolle in der Welt zur Pflegepolitik

Zum Bürgerstammtisch begrüßte am 30.08.2018 der CSU-Ortsvorsitzende Markus Köpf gut dreißig Interessierte im Hotel Alte Post. Als erster kam Thomas Silberhorn zu Wort, der als Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung am selben Tag die Bundeswehrstandorte Altenstadt und Murnau besucht hatte.

 

Silberhorn: Er berichtete von gestiegenen Erwartungen der NATO-Partner an die Fähigkeiten der Bundeswehr und erklärte das Bündnis mit den USA für nach wie vor hoch bedeutsam. „Als weltweit geachtetes Industrieland sollten wir auch im eigenen Interesse mehr beitragen zu Stabilität und Entwicklung jenseits der EU-Außengrenzen.“ Der Landtagsabgeordnete Harald Kühn ergänzte, dass die gute wirtschaftliche Lage Bayerns aufgrund der intensiven weltweiten Verflechtung nur in einer handlungsfähigen EU verlässlich fortgeschrieben werden könne. „Trotz aller berechtigten Kritik wäre es unverantwortlich, die EU dem Zerfall preiszugeben und falsche Hoffnungen auf nationale Abschottung zu setzen.“ Alexander Dobrindt verwies auf aktuelle Verbesserungen bei der Mütterrente, die von der CSU nach hartem Ringen erkämpft worden seien, und auf die Herausforderungen bei der Pflege. Pflegeberufe brauchten mehr gesellschaftliche Wertschätzung und bessere Rahmenbedingungen. „Das bayerische Pflegegeld ist hierbei ein starkes Signal.“ Daran anknüpfend beschrieb Bezirksrätin Alexandra Bertl die Zuständigkeiten des Bezirks Oberbayern als „dritte kommunale Ebene“ über den Landkreisen. Als „Sozialparlament“ trägt der Bezirk u.a. die Hilfen zur stationären und ambulanten Pflege. „Um eine wohnortnahe, unabhängige und umfassende Beratung im Bereich Pflege und Behinderung zu erreichen, brauchen wir Pflegestützpunkte in jedem Landkreis.“ Im Diskussionsteil der Versammlung appellierte ein Teilnehmer, die CSU möge nicht nur auf konkurrierende Parteien schauen, sondern sich mehr um die Nichtwähler bemühen. Weitere Themen waren das Verhältnis von Straße und Schiene, die Langwierigkeit von Infrastrukturprojekten und die Balance von Sozialstaat und Eigenverantwortung bei Pflege und Altersversorgung. Alexander Dobrindt rief zur Wahlteilnahme auf. „Der Vergleich Bayerns mit NRW oder Berlin zeigt: Es macht einen Unterschied, wer regiert.“ Markus Köpf kam mit Thomas Silberhorn überein, fürs nächste Mal den Besuch der NATO-Schule Oberammergau einzuplanen.

 

 

 

Im Bild v.l. Harald Kühn, Thomas Silberhorn, Alexander Dobrindt, Alexandra Bertl, Markus Köpf (stehend)

 

Einstimmiges Votum für bisherigen Ortsvorsitzenden Markus Köpf – Vorstandschaft erweitert

CSU-Schaukasten in neuer Optik

 

 

 

 

Angepasst an die neue corporate identity der CSU,

 

welche wir optisch sehr gelungen finden,

 

bekam unser Schaukasten in der

 

Schnitzlergasse nun auch eine neue Optik verpasst.

 

 

19.04.2017 - Anfrage an Bundesminister Alexander Dobrindt, MdB, zur Zukunft der NATO-School in Oberammergau

Die NATO School in Oberammergau ist seit Jahrzehnten das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Sie bietet Konferenzen, Seminare und Lehrgänge an, die jährlich etwa 10.000 Lehrgangsteilnehmer aus 60 Ländern besuchen. Neben diesen wichtigen sicherheitspolitischen Aspekten ist die NATO School für die Gemeinde Oberammergau auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, so generiert sie mit ihren Lehrgangsteilnehmern jährlich ca. 50.000 zusätzliche Übernachtungen in Oberammergau. Die NATO School mit ihrem internationalen Personal und deren Familien ist darüber hinaus aber auch ein integraler Bestandteil der Gemeinde Oberammergau. Dies kommt durch zahlreiche persönliche Bekanntschaften und Freundschaften und diversen Kooperationsformen zwischen Gemeinde, Vereinen und NATO School zum Ausdruck.

 

Sowohl im Kontext mit der Problematik der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Oberammergau und den damit verbundenen und zu beachtenden Sicherheitsbedürfnissen der NATO School als auch im Zusammenhang mit den jüngsten NATO-kritischen Aussagen der Trump-Administration wurde im Gemeinderat Oberammergau die Zukunft der NATO School am Standort Oberammergau thematisiert. In diesem Zusammenhang stellte die CSU-Fraktion die Frage in den Raum, in welchem rechtlichen Rahmen die Standortfrage der Einrichtung generell zu verorten sei. Diese Frage konnte seitens der Gemeindeverwaltung jedoch nicht beantwortet werden.

 

Nachdem es sich bei der NATO School um eine bilaterale Einrichtung der Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland handelt, wäre es von hohem kommunalpolitischen Interesse zu wissen, welche vertragliche Grundlage zum Betrieb der Einrichtung existiert und mit welcher Laufzeit der Standort Oberammergau vertraglich gesichert ist.

 

Für die CSU-Fraktion aber auch für die Gemeinde Oberammergau wäre es aus o.g. Gründen äußerst wichtig zu wissen, mit welcher Laufzeit die NATO School am Standort Oberammergau aktuell gesichert ist, um bei einer eventuellen Standortgefährdung sofort entsprechende politische Maßnahmen initiieren zu können.

 

Wir haben uns daher entschlossen, ein entsprechendes Schreiben an unseren Bundestagabgeordneten und Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt zu richten, um entsprechende Antworten auf die o. g. Fragen zu erhalten.